Bergegrube für einen Blindgänger 
in Rastatt-Ottersdorf

 

32 radial angeordnete Bohrungen bis 12,50 m Länge, als Schrägbohrung 20 Grad von der Senkrechten und Einbau von Gefrierrohren zur Vereisung des Bodens sowie Herstellung und Betrieb von drei Grundwasserabsenkungsbrunnen.

Wegen des hohen Grundwasserstandes und starken Wasserandrangs hat sich die Kombination der Vereisungstechnik mit Restwasserhaltung angeboten. Dadurch konnte die trichterförmige Bergegrube mit einer Tiefe von ca. 5 m in kürzester Zeit hergestellt und der Blindgänger problemlos geborgen werden.